Das Brauwesen im Spiegel deutscher Familiennamen

Brauer

Herttel Byrprew - Hertel Bierbrauer aus den Nürnberger Hausbüchern

In den mit­tel­eu­ro­päi­schen Fami­li­en­na­men fin­den sich zu einem erheb­li­chen Anteil sol­che, die sich aus Berufs­be­zeich­nun­gen ablei­ten. Die Ent­ste­hung der Fami­li­en­na­men in Euro­pa ver­dan­ken wir der Not­wen­dig­keit zur nähe­ren Unter­schei­dung der zunächst ein­na­mi­gen Bewoh­ner immer grö­ßer wer­den­der mit­tel­al­ter­li­cher Städ­te in Urkun­den, Regis­tern. Neben Erb­sa­chen waren Steu­er­an­ge­le­gen­hei­ten ein wich­ti­ger Antrieb zur Ein­füh­rung der Zuna­men, die so genannt wer­den, weil sie spä­ter zu dem schon vor­han­de­nen Namen hin­zu­tra­ten. Wir brau­chen nach Bezü­gen zum Bier, Brau­en und selbst zum Trin­ken nicht lan­ge zu suchen. Unter den Berufs­be­zeich­nun­gen, die zu Fami­li­en­na­men wur­den, fällt zuerst der Brau­er ein (Breu­er, u.ä. aber auch Sla­dek ist ein Name, der sich vom Brau­er­be­ruf her­lei­tet, im tsche­chi­schen ist jedoch slad also nicht das Bier, son­dern das Malz Ursprung des Wor­tes slá­dek für Brau­meis­ter). Uns wun­dert nur, dass der Brau­er es nicht auf die Lis­te der 100 häu­figs­ten deut­schen Fami­li­en­na­men geschafft hat, nach dem, was wir über die Bedeu­tung des Bie­res im deutsch­spra­chi­gen Raum wis­sen.

Wer von Brauzutaten lebte — Mälzer, Höpfner, Grüter und Hefner

Als nächs­tes kommt uns der Mäl­zer (häu­fi­ger Mel­zer, Mält­zer, u.ä.) in den Sinn und wohl gleich danach der Höpf­ner (Höpp­ner, Hopf, Hop­pe, u.ä.), der sich mit einer Haupt­zu­tat im Bier, dem Hop­fen, sei es mit sei­nem Anbau, Behand­lung oder mit dem Han­del des­sel­ben beschäf­tigt. In die­sel­be Kate­go­rie gehört auch Chme­lik, Chme­la, Chmelar u.ä, nach dem Wort mit glei­cher Bedeu­tung aus sla­wi­schen Spra­chen (chmel). Doch schon vor dem Hop­fen gab es das Grut, also dür­fen alle, die den Namen Grü­ter (Greu­ter, Gru­y­ter u.ä.) tra­gen sicher sein, dass min­des­tens ein Vor­fah­re sei­nen Namen die­ser Bier­zu­tat zu ver­dan­ken hat. Doch kein Grü­ter, Mäl­zer, Höpf­ner oder Brau­er macht das Bier, son­dern die Hefe. So kommt also der Hef­ner in unse­ren Gesichts­kreis. Ob aller­ding der Nach­na­me Hugh Hef­ners, dem Grün­der und Chef­re­dak­teur des Play­boy Maga­zins auf einen ech­ten Hef­ner zurück­zu­füh­ren ist oder ob es sich um einen angli­sier­ten Höf­ner han­delt, der sei­nem Namen vom Hof hat, der ihm gehör­te oder auf dem er arbei­te­te, las­sen wir hier unent­schie­den.

Wer macht eigentlich das Schrot?

Der Müller. Aus Jost Ammans Ständebuch. 1568

Im Brau­pro­zess fehlt noch ein wich­ti­ger Schritt: Bevor wir über­haupt zum Brau­en kom­men kön­nen, muss das Malz geschro­tet wer­den. Müs­sen wir also auch den Schrö­ter (Schrö­der, u.ä.) in unse­rer Lis­te auf­füh­ren? Ja und Nein. Der Schrö­der beschäf­tigt nicht so sehr mit Schrot und Korn als mit Sche­re, Nadel und Faden, denn es ist das nie­der­deut­sche Wort für Schnei­der. Auch der Schrö­ter hat nichts mit der Brau­zu­tat zu tun, son­dern ist ein Trans­port­ar­bei­ter, der Wein- und Bier­fäs­ser bewegt, mit Hil­fe einer Schrot­lei­ter. Heu­te erle­di­gen die­se Arbeit Pum­pen und Gabel­stap­ler. Doch Namen sind die Fried­hö­fe unse­rer Spra­chen. Sowohl der Schrö­ter als auch der Schrö­der wird uns also zumin­dest im Fami­li­en­na­men noch lan­ge erhal­ten blei­ben. Das Wort Schrot für zer­klei­ner­tes Getrei­de ist rela­tiv jung. Man sprach zunächst vom Schrot­mehl und die­se Bezeich­nung gibt uns den ent­schei­den­den Hin­weis: Für das Schro­ten des Mal­zes war nie­mand anders als der Mül­ler zustän­dig. Um auch die­se Mys­te­ri­um end­gül­tig auf­zu­lö­sen: Der Schrott ist tat­säch­lich ety­mo­lo­gisch mit Schrot ver­wandt, näm­lich in der nie­der­rhei­ni­schen Vari­an­te ana­log zu „Spaß” (lan­ges a) und der rhei­ni­schen Aus­sprach­va­ri­an­te „Spass” mit kur­zem a. Schrott bezeich­net einen Stück abge­n­schnit­te­nes Metall, der schließ­lich die Vor­la­ge für das Wort für Alt­me­tall gab. Wenn also die Müh­le kein Schrot mehr lie­fert, ist sie ver­mut­lich Schrott. Und mit die­sem Kalau­er zurück zum The­ma.

Natürlich braucht man auch Gefäße

Für Her­stel­lung, Lage­rung und Trans­port braucht Bier neben den Zuta­ten auch Behält­nis­se und Men­schen, die die­se her­stel­len. Also Bött­ger (Bött­cher, Böt­ti­ger, u.ä..) Bütt­ner, Faß­hau­er, Faß­bin­der, Bin­der, Scheff­ler, Küfer, Küb­ler, die eben­die­se Bot­ti­che, Büt­ten, Schaf­fe und Fäs­ser her­stel­len. Eine Vor­stu­fe im Pro­duk­ti­ons­pro­zeß zum fer­ti­gen Bot­tich waren die Dau­ben, die von Däub­lern, gefer­tigt und gela­gert wur­den.

Böttcher aus "Was willst Du werden" (1880)

Neben die­sen heu­te noch eini­ger­ma­ßen bekann­ten Beru­fen und den abge­lei­te­ten Fami­li­en­na­men, müs­sen noch eini­ge weni­ger offen­sicht­lich ange­führt wer­den: Beim Schop­pe (tat­säch­lich der Name eines zeit­ge­nös­si­schen Brau­ers in der heu­te größ­ten mär­ki­schen Stadt) kann man nicht mit aller­größ­ter Sicher­heit sagen, ob er sich vom Schöp­fer im Sud­haus ablei­ten läßt. Der Scho­pen­hau­er ist jedoch ziem­lich sicher der Her­stel­ler der Schop℗e. Der Phi­lo­soph glei­chen Namens, der ein­mal sei­nem Kol­le­gen Hegel ver­ächt­lich eine “Bier­wirts­phy­sio­gno­mie” zuschrieb, muß sich nach­wei­sen las­sen, dass einer sei­ner Vor­fah­ren Geschäf­te mit Brau­er und Gast­wir­ten mach­te. Der Schöp­pe (viel­leicht auch Schop­pe) ist jedoch nicht mit dem Brau­we­sen befaßt, son­dern hat­te recht­spre­chen­de und Ver­wal­tungs­auf­ga­ben, kann sich aber sicher sein, daß sol­che Auf­ga­ben nur anver­traut wur­den, wer als „voll­jäh­rig”, „wei­se”, „got­tes­fürch­tig, cha­rak­ter­stark und unbe­schol­ten” galt. Wir ken­nen das Amt heu­te noch als Schöf­fe. Da sich die Gerichts­bar­keit aber oft­mals im größ­ten Raum des Ortes — wenn es kein Kirch­ge­bäu­de gab, war das eben der Gast­hof — abspiel­te, war die Ent­fer­nung zum nächs­ten Bier­fass viel­leicht doch nicht so groß.

Ist Bier immer Bier?

Wolf Biermann mit Oma Meume

Beson­ders her­vor­ste­chen aber Namen, die das Nomen Bier selbst erken­nen las­sen. Die ers­ten Namens­trä­ger müs­sen nicht immer selbst Brau­er gewe­sen sein, son­dern kön­nen Ihren Namen auch aus Ver­kauf und Ver­trieb erhal­ten haben. Jeder kennt wohl einen in sei­ner Nähe all­ge­mein bekannt­ge­wor­de­ne Ver­tre­ter wie etwa Bier­mann (Wolf: Lie­der­ma­cher und Lyri­ker), Din­ne­bier (Uwe: bran­den­bur­gi­scher Auto­händ­ler), Sauer­bier (oder Suhr­bier, Frau: Kunst­fi­gur aus einem Sketch von Otto Wal­kes) oder Dienst­bier (Jiři, tsche­chi­scher Poli­ti­ker und Regie­rungs­mit­glied von 2014–2016). Doch Vor­sicht vor “fal­schen Freun­den”! Wer auf den Namen Bier­baum hört, ist mit eini­ger Sicher­heit nach dem Orts­na­men Birn­baum benannt.

Doch auch wo auf den ers­ten Blick kein Bier im Namen erkenn­bar ist, lohnt sich eine nähe­re Unter­su­chung. So eilt z.B. beson­ders in Öster­reich und Alt­bay­ern einem Pief­ke seit dem deutsch-​dänischen Krieg, in dem Preu­ßen und Öster­reich Ver­bün­de­te waren, ein eher schlech­ten Ruf vor­aus. Sein Fami­li­en­na­me läßt sich jedoch auf den sla­wi­schen Wort­stamm piwo zurück­füh­ren und hat damit einen Bezug zum Bier.

Ent­täu­schen muß ich jedoch Trä­ger des Namens Bie­ring (auch Pie­ring). Sie sind nach einem der Orte in Bay­ern, die Bie­ring hei­ßen, benannt, haben also einen soge­nann­ten Herkunfts- und kei­nen Berufs­na­men. Sie kön­nen sich jedoch damit trös­ten, dass zumin­dest der Wohn­ort einer ihrer Vor­fah­ren sei­nen Namen vom Bier her­lei­tet. Die Endung ‑ing drückt eine Zuge­hö­rig­keit aus, häu­fig bei Per­so­nen­na­men (Karo­lin­ger sind die zu Karl gehö­ren), aber auch in Orts­na­men, west­lich des Lechs aller­dings ‑ingen (Mainflingen=das zu Mai­nolf gehö­ren­de). Die Bier­wischs haben ihren Nach­na­men vom Haus, an dem eben ein sol­cher hängt. Beim Bier­wisch han­delt es sich um ein Stroh­bün­del, das den Aus­schank der Gers­ten­kalt­scha­le anzeigt. Anhand des Fami­li­en­na­mens Bier­wisch zeigt sich im übri­gen bei­spiel­haft, wie regio­nal begrenzt Fami­li­en­na­men im Vor­kom­men sein kön­nen und damit einen Anhalts­punkt für die Her­kunft des fami­li­en­na­men­ge­ben­den Vor­fah­ren bie­ten. Bier­wisch kommt nen­nens­wert nur in der Gegend um Nord­hau­sen vor. https://geogen.stoepel.net/

Von Wirten, Krügen und Schenken

Nach­dem das Korn gemälzt, das Schrot gemah­len, das Bier gebraut, ver­schickt und ver­kauft ist, muß es noch getrun­ken wer­den. Es braucht also einen Krug. Haben wir den Ursprung des Namens des Her­aus­ge­bers die­ses geschätz­ten Maga­zins? Ja, aber der Krü­ger macht kei­ne Krü­ge, das war Auf­ga­be des Kan­nen­gie­ßers (Kan­del­gie­ßer usw.). Dem Krü­ger gehör­te ein Krug. Jedoch kein Krug aus dem man, son­dern in dem man trinkt. In die­se Grup­pe gehö­ren auch die Fami­li­en­na­men Wirt(h), Schenk u.ä. Aber auch Kret­sch­mar (Kacz­ma­ryk, Kret­sch­mann u.a von alt­tsche­chisch krč­mař -> mit­tel­hoch­deutsch kret­sch­mar), Kret­sch­mar bezeich­net aber nicht nur den Gast­hof, son­dern kann über­tra­gen auch als Syn­onym für Schult­heiß ver­wen­det wor­den sein, da die Gast­stu­be auch Gerichts­saal und der Wirt gleich­zei­tig Dorf­rich­ter gewe­sen sein kann (vgl. der Gerichts­kretscham in Kun­ners­dorf). Der Sei­del lei­tet sich wie­der­um nicht vom Trink­ge­fäß, son­dern vom Sied­ler ab. Wo es sich nicht von Sied­ler ablei­ten läßt, ist damit aber eher das Maß Sei­del als Ursprung anzu­se­hen, als das Trink­ge­fäß. Dane­ben soll­ten aber alle, die im Namen einen mög­li­chen Anklang an Gast­haus­na­men sehen könn­ten, etwas genau­er hin­schau­en. Mög­li­cher­wei­se ist der Fami­li­en­na­me aus dem Namen des Hau­ses (Krö­ner von Kro­ne, Engel, Hirsch, etc.) ent­stan­den. Sogar der Zei­ger (Zeig­ner usw.) lei­tet sich vom Bier­zei­ger, in Fran­ken heu­te noch als Zoigl, bekannt ab.

Jetzt, wo das Bier im Krug in den Krug ein­ge­schenkt wur­de, fehlt uns noch jemand, der es trinkt. Ein Pietsch wird zwar volks­tüm­lich ein Trin­ker genannt, wem das nicht recht ist, darf dar­auf ver­wei­sen, dass sehr wahr­schein­lich Pietsch eine sla­wi­sche Kurz­form von Peter bzw. Pio­tr und die Zuord­nung zum Trin­ken (volks­tüm­lich: piet­schen durch das ober­sor­bi­sche und pol­ni­sche pić für trin­ken) ent­stan­den ist. Man spricht hier von einer soge­nann­ten Volks­ety­mo­lo­gie, bei der die eigent­li­che Bedeu­tung in Ver­ges­sen­heit gera­ten ist und ein ähn­lich klin­gen­des, bekann­tes Wort zur Erklä­rung her­an­ge­zo­gen wird.

Zuletzt Arnulf — der Schutzpatron der Brauer

Arnulf von Metz

Den Brau­ern war, wie allen ande­ren Beru­fen und Stän­den der Chris­ten­heit, ein Hei­li­ger zuge­teilt. Das ist nicht wie anders­wo nach­zu­le­sen Gam­bri­nus, son­dern Arnulf. Und wie so oft bleibt bei vie­ler Legen­den­bil­dung am Ende offen, wel­cher Arnulf eigent­lich gemeint ist: Arnulf von Metz oder Arnulf von Sois­son. Fest steht, dass alle, die Ulf, Arnolf, Arnol­fo (ita­lie­nisch), Arnul­fo, Arnul­p­he (fran­zö­sisch), Arild (dänisch), Arnol­fo (ita­lie­nisch), Anno, Arnd, Arndt, Arne, Arnel, Arnell, Arness, Arnie, Arni­ko, Arno, Arnot, Erken, Nol­de, Nöl­de­ke, Noll, Nol­te, Onno, Ono, Ont­je, Arnúl­fur, Ørnulf, Арнульф hei­ßen, eine Namens­vet­ter­schaft auf den Patron der Bier­brau­er für sich rekla­mie­ren kön­nen; da die Abgren­zung zum ähn­lich klin­gen­den Namen Arnold nicht immer klar ist, auch die auf Aart (nie­der­län­disch), Arn­hold, Arild (dänisch), Arn­aud, Arnauld (fran­zö­sisch), Arnald, Arnalds, Arnal­do (ita­lie­nisch), Arnault, Arnot, Arnal­dus, Arnol­das, Arnol­dus, Arnau (kata­la­nisch), Anno, Arend, Arendt, Arlt, Arnd, Arndt, Arne, Arnel, Arnell, Arness, Arnie, Arold, Arn, Arnould, Erni (Schweiz), Erken, Nol­de, Nol­de­ke, Nöl­de­ke, Nöl­ke, Nol­di, Nöl­di, Noll, Nol­te, Orend, Orendt hören.

Im Zusam­men­hang mit Arnulf von Metz wird ein Bier­wun­der berich­tet, das stark an die Spei­sungs­wun­der im Neu­en Tes­ta­ment (Mk 6, 32–44 par Mt 14, 13–21; Lk 10b-​17, Joh 6, 1–15 sowie die Dublet­te Mk 8, 1–10 par Mt 15, 32–39) und in der hebräi­schen Bibel (2. Kön 4, 1–7) erin­nert. Die Ent­ste­hung kann man ratio­nal durch die für die frü­hen Zei­ten beein­dru­cken­de Men­ge an Bier erklä­ren, die z.B. an Bischofs­sit­zen und Königs­hö­fen zur Ver­fü­gung stand. Die Legen­de ist aber an sich so schön zu lesen, daß sie hier wie­der­ge­ge­ben sei:

Nach sei­nem Tod woll­te sein Nach­fol­ger im Bischofs­amt Goe­ri­cus Arnulfs Gebei­ne aus dem Klos­ter Remi­re­mont zurück nach Metz holen. Die Legen­de weiß zu berich­ten, dass es zu einem bedeu­ten­den Wun­der kam. Als näm­lich die fei­er­li­che Pro­zes­si­on bei som­mer­li­cher Hit­ze am 18. Juli ihre Stra­ße zog, muss­te sie im Dörf­chen Cham­pi­gneul­les stop­pen, da die Hit­ze und die Last der Gebei­ne nicht mehr erträg­lich waren. Als die Men­schen in den ein­zi­gen Gast­hof kamen, gab es dort nur noch einen Hum­pen Bier für alle, 5000 Män­ner (Frau­en und Kin­der nicht mit­ge­rech­net). So teil­ten alle die­sen Hum­pen, jeder trank und hoff­te auf die Für­bit­te des bereits als Hei­li­gen ver­ehr­ten Bischofs Arnulf. Das Wun­der geschah: alle tran­ken und nie­mals wur­de die­ser Hum­pen Bier leer.

In Cham­pi­gneul­les steht heu­te die zweit­größ­te Braue­rei Frank­reichs. Die Mar­ke­ting­ab­tei­lung hat die Legen­de ent­we­der noch nicht ent­deckt oder igno­riert sie wohl­weis­lich, denn ein nicht ver­sie­gen­der Krug ist dem Durs­ti­gen ein Wun­der, dem Brau­er der Ruin.

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